Mindbug x King of Tokyo

Mindbug x King of Tokyo

Genre: Kartenspiel • Duellspiel
Autor: Skaff Elias, Richard Garfield, Marvin Hegen, Christian ...
Illustrator: Denis Martynets
Spieleverlag: Nerdlab Games
Empfohlenes Alter: 8+ Jahre
Spieldauer: 15 – 25 Minuten

Mindbug x King of Tokyo   07.01.2026 von 2-PL4Y3R5

Wir haben fast alles von Mindbug und sind begeisterte Spieler seit der ersten Stunde. Das Duell-Kartenspiel kommt bei uns öfter am Abend auf den Tisch, wenn meine Frau und ich uns noch etwas auf die Mütze geben wollen, ohne dass es wirklich weh tut. Wir haben auch King of Tokyo mit einigen Erweiterungen, das für uns als spaßiges Gruppen-Spiel mit der Familie und Nichtspieler-Freunden ungeschlagen ist. Nun haben sich die Verlage beider IPs wohl zusammengetan, für cleveres Co-Marketing und Mindbug x King of Tokyo sowie King of Tokyo: Mindbug herausgebracht. In dieser Rezension soll es um Mindbug x King of Tokyo gehen. Was macht es anders als die klassischen Mindbug Sets? Und kommen wirklich King of Tokyo Vibes auf? Wir haben es getestet.

 

Das Material und die Vorbereitung

 

Im Vergleich zu anderen Mindbug Sets bekommt man mit Mindbug x King of Tokyo mehr für sein Geld. Zumindest was das Material angeht. Denn was wäre ein King of Tokyo Crossover ohne Powerkarten, Energie-Ressourcen und die großen schwarzen Würfel? Tatsächlich kommen diese Komponenten auch noch in genau dem bekannten King of Tokyo Design daher, unverwechselbar. Alles andere an Spielmaterial ist typisch Mindbug: man findet in der Schachtel ein Deck aus Kreaturen-Karten, die in diesem Set natürlich Figuren aus King of Tokyo zeigen. Außerdem gibt es wie immer zwei Lebenspunktezähler, in Form von kleinen Drehrädchen, und für jeden Spieler zwei Mindbug-Karten. Wer möchte, kann sich die passend designte, magnetisch schließende Deck Box dazu kaufen.

 

Schauen wir uns den Spielaufbau an. Wie immer erhält jeder Spieler seine zwei Mindbugs, die er offen vor sich auslegt. Will heißen: nur zweimal während einer Partie darf man mindbuggen, also eine Kreatur, die der Gegner gerade spielen möchte, klauen und stattdessen selbst ausspielen. Diese zwei Mindbugs gilt es weise einzusetzen; „Mindbuggen“ ist die Kernmechanik in Mindbug und ein wichtiges strategisches Element.

Neben den Mindbugs erhält jeder Spieler im King of Tokyo Crossover auch einen Würfel. Er zeigt ähnlich wie die Würfel in King of Tokyo die Zahlen 1, 2, und 3 sowie Blitz- und Tatzen-Symbole. Nur die Herzen fehlen.

 

Das Vorhandensein von Blitz-Symbolen heißt auch: es gibt die Energie-Ressource. Und was macht man damit in King of Tokyo? Richtig! Powerkarten kaufen. Im nächsten Schritt werden also die halbtransparent-grünen Energie-Würfel – so genannte Energiebrocken – als Vorrat bereitgelegt. Dann werden die Powerkarten gemischt und ein verdeckter Nachziehstapel gebildet. Insgesamt drei Powerkarten bilden eine offene Auslage.

 

Die restliche Vorbereitung unterscheidet sich nicht vom klassischen Mindbug. Alle Kreaturen-Karten werden gemischt. Dann erhält jeder Spieler 10 Karten, die den persönlichen Nachziehstapel bilden. Die übrigen Karten werden beiseitegelegt. Dann zieht jeder Spieler 5 Karten von seinem Nachziehstapel auf die Hand: das ist die Starthand. Außerdem stellen die beiden Spieler ihr Lebenspunkterad auf 3 Lebenspunkte ein.

 

Der Startspieler wird bestimmt, indem beide Spieler eine Karte von den übrigen, beiseitegelegten Karten ziehen. Der Spieler, der die Karte mit dem höheren Stärkewert gezogen hat, beginnt.

 

Das Spielziel

 

Wie in jedem Mindbug Set ist es das Ziel die gegnerischen Lebenspunkte auf 0 zu bringen. Das gelingt über cleveres Ausspielen von Kreaturen, mit denen man den Gegner attackieren kann. Dabei muss man die verschiedenen Schlüsselbegriffe der Kreaturen und ihre Fähigkeiten im Blick behalten, aber auch die Stärke einer Karte, um den Gegner zu überwältigen. Aber man darf auf keinen Fall eine Karte spielen, mit der man ganz klar die Oberhand gewinnt, denn das wird der Gegner merken und dann einfach mit seinem Mindbug die Kontrolle übernehmen, d.h. die Karte einfach stehlen und selbst verwenden.

 

Der Spielablauf

 

In Mindbug x King of Tokyo führen Spieler abwechselnd Spielerzüge aus, bis das Spielende ausgelöst wird. Dies kann auf zwei verschiedene Arten erfolgen, wobei ein Spieler immer dann verliert, wenn:

 

  • die Lebenspunkte auf oder unter 0 Lebenspunkte fallen oder
  • man keinen Spielerzug mehr ausführen kann, d.h. weder eine Karte ausspielen noch mit einer Kreatur angreifen kann.

 

In einem Spielerzug hat man nur zwei mögliche Aktionen. Entweder man spielt eine Karte aus, oder man greift mit einer einzigen Kreatur an, die man zuvor ausgespielt hat.

 

Schauen wir uns zuerst die Option „eine Karte ausspielen“ genauer an. Man wählt eine seiner Handkarten und legt sie offen vor sich aus, für den Gegner gut sichtbar. Denn er hat jetzt die Wahl und muss entscheiden, ob er einen Mindbug einsetzen möchte, um die Kreatur zu übernehmen. Tut er dies, wird der eingesetzte Mindbug umgedreht und die ausgespielte Kreatur kommt in den Spielbereich des Gegners; alle eventuellen Ausspieleffekte triggern dann für den Gegner. Da nun effektiv der Gegner eine Karte ausgespielt hat, ist man erneut am Zug. Setzt der Gegner keinen Mindbug ein, bleibt die Kreatur im eigenen Spielbereich, und der Gegner ist am Zug. Da jeder Spieler nur insgesamt 2 Mindbugs zur Verfügung hat, kann man 2 der 10 gegnerischen Karten übernehmen. Man sollte daher immer gut im Blick behalten wie viele Karten der Gegner eigentlich noch hat.

Wenn man eine Karte ausspielt, zieht man unmittelbar auf 5 Handkarten nach, und zwar noch vor dem Ausführen eines Ausspieleffekts. Man zieht immer sofort nach, wenn man aus irgendeinem Grund weniger als 5 Handkarten haben sollte. Ist der Nachziehstapel leer, passiert stattdessen nichts.

 

Die zweite Option „mit einer Kreatur angreifen“ ist fast genauso simpel. Man wählt eine Kreatur im eigenen Spielbereich als Angreifer. Der Gegner darf dann entscheiden, ob er mit einer seiner Kreaturen den Angriff blocken möchte oder nicht. Tut er dies nicht, verliert er einen Lebenspunkt. Wenn er mit einer seiner Kreaturen blockt, werden die Stärkewerte der Kreaturen verglichen. Die Kreatur mit weniger Stärke wird auf den jeweiligen persönlichen Ablagestapel gelegt. Bei Gleichstand werden beide Kreaturen besiegt.

Angreifen wäre aber nur halb so interessant hätten Kreaturen keine Schlüsselwörter. Denn diese sorgen dafür, dass sich die Grundregeln des Kampfes ändern. Mit Raserei darf man zweimal hintereinander angreifen. Mit Jäger darf man selbst die Kreatur des Gegners wählen, die blocken soll. Giftige Kreaturen besiegen auch stärkere und raffinierte Kreaturen können nur von anderen raffinierten Kreaturen geblockt werden. Neben den Schlüsselwörtern haben Kreaturen oft noch Fähigkeiten, die entweder permanent sind oder zu bestimmten Zeitpunkten ausgelöst werden können, z.B. beim Ausspielen oder wenn eine Kreatur besiegt wurde.

 

Zuletzt können Kreaturen auch ein oder zwei Würfelwurf-Symbole haben; diese Spielmechanik gibt es nur in Mindbug x King of Tokyo. Würfel werden immer geworfen, wenn eine Kreatur mit Würfelwurf-Symbolen angreift. Man darf einmal nachwürfeln, wenn einem das Ergebnis nicht gefällt. Die Zahlen 1, 2 und 3 geben der angreifenden Kreatur +1, +2 bzw. +3 Stärke. Blitz-Symbole erlauben es die entsprechende Menge Energiebrocken aus dem Vorrat zu nehmen. Das Tatzen-Symbol lässt einen Gegner eine Handkarte abwerfen. Das tut weh. Schließlich hat man nur 10.

 

Was macht man mit Energiebrocken? Zu Beginn eines Spielerzuges darf man entscheiden, ob man Energiebrocken ausgibt, um eine oder mehrere der offen ausliegenden Powerkarten zu kaufen. Powerkarten werden sofort vom Nachziehstapel nachgelegt. Erst dann wird der Sofort-Effekt der gekauften Powerkarte ausgelöst, wonach sie auf den Ablagestapel kommt. Die Effekte auf Powerkarten können im richtigen Moment spielentscheidend sein: Energiebrocken auf Reserve zu haben lohnt sich also.

 

 

Bildergalerie von Mindbug x King of Tokyo (8 Bilder)

Spielmaterial

 

  • 32 Kreaturen-Karten
  • 16 Powerkarten
  • 2 Würfel
  • 20 Energiebrocken
  • 2 Lebenspunktezähler
  • 1 Spielanleitung


Cover & Bilder © Cover und Bilder im Artikel: Nerdlab Games / Bilder in der Galerie und Teaserbild: www.sofahelden.de


Das Fazit von: 2-PL4Y3R5

2-PL4Y3R5

Spielspaß: Wir haben King of Tokyo schon vor einem Jahrzehnt abgefeiert. Und wir lieben Mindbug. Wir hätten es nie geglaubt, aber Mindbug x King of Tokyo ist wirklich ein Mindbug mit King of Tokyo Feeling. Es gibt die Energie-Ressource, die genau wie in King of Tokyo in Form von grünen halbtransparenten Würfeln daherkommen. Von diesen Energiebrocken kann man sich dann Powerkarten kaufen, die sich durchaus dramatisch aufs Spielgeschehen auswirken können. Genau wie in King of Tokyo können solche Powerkarten zum Game Changer werden. Und natürlich hat man die klassischen, großen, schwarzen King of Tokyo Würfel mit den Zahlen 1, 2 und 3 sowie Tatzen- und Blitz-Symbolen. Und auch diese sind clever in die Mindbug Spielmechanik integriert. Mit Tatzen muss der Gegner Karten abwerfen und die Zahlen erhöhen den Stärkewert des Angreifers. Ansonsten bleibt Mindbug das klassische Mindbug: abwechselnd entscheiden die Spieler, ob sie eine Karte spielen oder mit gespielten Karten angreifen; und wenn man eine Karte spielt, hat der Gegner immer die Möglichkeit mit seinem Mindbug die Kreatur zu übernehmen, eine Mechanik, die uns einfach richtig Spaß macht, weil man bei jedem Karten-Ausspielen des Gegners neu überlegt: „ist das jetzt die eine, entscheidende Karte, mit der er gewinnen will? Muss ich die mindbuggen?“. Alles zusammen genommen können wir ohne schlechtes Gewissen den Slogan der offiziellen Marketingkampagne des Verlages übernehmen: Für uns ist es tatsächlich das Crossover des Jahrhunderts.

 

Balancing/Glücksfaktor: Das Besondere an Mindbug x King of Tokyo ist die Einführung von Push-Your-Luck durch wiederholte Würfelwürfe, die einen Angriff trotz Unterlegenheit noch drehen können. Außerdem sorgt die Auslage an Powerkarten mit mächtigen Fähigkeiten wie „der Gegner verliert einen Lebenspunkt“ für eine etwas höhere Glückslast im Vergleich zum klassischen Mindbug.

Ansonsten verhält es sich beim Thema Strategie und Glück ähnlich wie in anderen Mindbug-Sets: beides spielt eine Rolle. Man muss im Spielverlauf antizipieren wann welche Karten zu spielen sind, um den Mitspieler zu kontern. Zum einen ist da der Stärkewert relevant: hat man eine stärkere Karte, kann der Gegner nicht mit einer schwächeren angreifen, das wäre Selbstmord, weil der Verteidiger auswählt mit welcher Kreatur verteidigt wird. Neben der Stärke sind aber auch die Fähigkeiten und Schlüsselwörter der Kreaturen wichtig. So kann eine schwächere Kreatur mit dem Schlüsselwort giftig eine stärkere mit in den Tod reißen; und eine Kreatur mit dem Schlüsselwort Jäger darf sich aussuchen welche gegnerische Kreatur verteidigen soll; klar, da nimmt man die schwächere. Insbesondere beim Thema Schlüsselwörter und Fähigkeiten spielt dann auch das Glück eine entscheidende Rolle. Denn es kann durchaus Situationen geben, in denen man einer Kreatur einfach nichts entgegensetzen kann, weil man nichts Passendes auf der Hand hat. Das Schlüsselwort „Raffiniert“ hat uns schon häufig in den Wahnsinn getrieben. Hätte man mal seinen Mindbug eingesetzt.

Wir können es nicht oft genug betonen: die Mindbugs sind eine richtig geniale Erfindung. Denn klar, es gibt jede Menge Kreaturen-Karten, insbesondere, wenn man verschiedene Mindbug-Sets kombiniert. Von dieser Unmenge an Karten hat jeder Spieler eine zufällige Auswahl an 10 Karten zur Verfügung. Dass dieses 10 vs. 10 Match nicht perfekt ausbalanciert sein wird, mag klar sein. Aber die Mindbugs sorgen für ein intrinsisches Balancing, wenn die Spieler sie clever einsetzen. Denn damit kann man 2 der 10 gegnerischen Karten stehlen. Ein genialer Mechanismus.

 

Komplexität/Regeln: Mindbug im Allgemeinen ist ein regeltechnisch eher einfach gestricktes Spiel. Die Regeln hat man sehr schnell drauf. Gewöhnlicherweise berichten wir an dieser Stelle von der Seitenzahl. Im Falle von Mindbug vermittelt sie aber einen falschen Eindruck. Also vorab: die Regel hat ein DIN A6 Format und der Text ist relativ groß. Außerdem enthält sie zahlreiche Beispiele und ein Glossar. Also nicht erschrecken: es sind 28 Seiten. Man hat sie dennoch in 15 Minuten gelesen.

Mindbug x King of Tokyo enthält gegenüber den klassischen Mindbug Versionen ein paar zusätzliche Mechaniken wie das Würfeln und den Erwerb von Powerkarten. Auf Basis dessen könnte die Komplexität als einen Tick höher empfunden werden, im Vergleich zu den klassischen Mindbug Sets. Es handelt sich aber wirklich nur um einen Tick und es ist vollkommen in Ordnung Mindbug x King of Tokyo als Entry Point in die Mindbug Welt herzunehmen.

 

Spielerinteraktion/Spieleranzahl: Zur Spielerzahl können wir kurz einwerfen, dass es auch Multiplayer-Varianten gibt. Wir haben allerdings bisher ausschließlich die klassische 1 vs. 1 Duell-Variante gespielt.

Die Spielerinteraktion ist das Besondere an Mindbug. Spieler versuchen sich ständig zu täuschen, zumindest so lange wie der Gegner noch einen einsatzbereiten Mindbug hat. Schließlich möchte man auf keinen Fall seine beste Karte durch einen Mindbug verlieren. Beste Karte heißt hier die Karte, die zur Spielsituation am besten passt und dem Gegner evtl. den finalen Stoß verpassen könnte. Man versucht also evtl. andere Karten zu spielen, in der Hoffnung, dass der Gegner anbeißt und seine Mindbugs verbraucht, damit man dann zum finalen Schlag ausholen kann. Umgekehrt muss der Gegner immer gut antizipieren und abwägen, wann eine Karte zu übernehmen ist, und wann man es evtl. lässt. Bluffen, täuschen, tiefe Blicke, Verunsicherung. Mindbug ist ein klassisches Mind-Game. Und dieses Mind-Game charakterisiert die Spielerinteraktion.

Interaktion findet natürlich auch in den direkten Angriffen und der Verteidigung statt. Hier unterscheidet sich Mindbug allerdings nicht sehr gravierend von anderen Duell-Kartenspielen. Es wiederholen sich ständig Aktion und Reaktion: Spieler 1 spielt Karte A, Spieler 2 spielt Karte B, um Karte A zu kontern, und so weiter. Aber wie gesagt, das interessante ist dann: nutzt Spieler 1 seinen Mindbug, um Karte B zu übernehmen und den Konter zu kontern?

 

Spieldauer: Eine Partie Mindbug ist ultraschnell gespielt. 15-25 Minuten steht auf der Spielschachtel. Wir hatten schon Partien, die haben keine 5 Minuten gedauert. Schlussendlich hat ja jeder Spieler auch nur ein Deck von 10 Karten zur Verfügung. Und nur 3 Lebenspunkte. Wer zuerst entweder keine Karten mehr hat oder die 3 Lebenspunkte verliert, erleidet eine Niederlage. Mindbug ist so schnell gespielt, dass ein Best of 3 fast Pflicht ist. Und es eignet sich auch hervorragend für ein Best of 3, da man in allen Partien immer unterschiedliche Karten auf der Hand haben wird; für Abwechslung ist also gesorgt.

 

Wiederspielbarkeit: Dies bringt uns direkt zum Thema Wiederspielbarkeit. Die Variabilität kommt im Wesentlichen dadurch zustande, dass es keine verschiedenen Decks für die beiden Spieler gibt, sondern die Spieler zufällige Karten aus einem gemeinsamen Deck erhalten, um damit gegeneinander anzutreten. Und selbst mit nur einem Set - bestehend aus 30 bis 48 einzigartigen Kreaturen-Karten - nehmen nie alle Karten an einer Partie teil. 10 Karten hat man selbst, 10 der Gegner und der Rest ist gar nicht im Spiel. Keine Partie wird wie die andere. Mindbug x King of Tokyo bietet 32 Kreaturen Karten, sodass immer über Ein drittel der Karten gar nicht an der Partie teilnehmen. Hinzu kommen die 16 Powerkarten, von denen man höchstens die Hälfte in einer Partie sieht.

Weiten wir unseren Blick jenseits des King of Tokyo Sets, so bietet Mindbug bis heute fünf weitere Sets, die alle mit Mindbug x King of Tokyo kompatibel und kombinierbar sind. Dazu kommen jede Menge Promokarten. Wer Geschmack an Mindbug findet und bereit ist tiefer einzutauchen, dem wird sicher nicht so schnell langweilig werden.


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