Paradox - Die Parallelwelt

Paradox - Die Parallelwelt

Originaltitel: Paradox
Genre: Action-Fantasy
Regie: Brenton Spencer
Hauptdarsteller: Kevin Sorbo
Laufzeit: Ca. 85 Minuten
Label: SchröderMedia
FSK 16

Paradox - Die Parallelwelt   05.06.2011 von Panikmike

Wissenschaft hat seine Grenzen. Magie hat seine Grenzen. Magie kann keinen Krebs heilen oder uns weiter ins All bringen als bis zum Mond. Also haben wir aufgehört, es zu versuchen. Aber in der pragmatischen Welt, der Welt der Wissenschaft, haben sie nie aufgehört, ein Heilmittel zu finden. Ich wollte das Beste aus beiden Welten für uns haben, aber niemand würde darauf hören …


Sean Nault ist Detektiv und für die Mordkommission tätig. Er lebt in einer Parallelwelt, die Unserer ähnelt, in der jedoch nicht die Technologie, sondern die Magie die Welt beherrscht. Und jene, die glauben, dass Wissenschaft mehr als nur ein Mythos ist, werden als Pragmatiker beschuldigt. So auch Lenore, die ein Technikgeschäft betreibt.

In ihr findet Sean Unterstützung bei der Untersuchung eines Mordfalles, in dem für seine Welt, eine bisher unbekannte Waffe zum Einsatz kam. Mit Hilfe von Lenore und dem 130 Jahre alten Zauberer Winston Churchill kommt Sean dem Geheimnis auf die Spur. Winston verfügt über eine Art Spiegel, die beide Welten miteinander verbindet. Beide, Lenore und Sean, durchschreiten das Tor zur anderen Dimension, denn die Zukunft beider Welten ist in Gefahr …

Kann Sean dem Treiben ein Ende setzen? Wer hat diesen Mord begangen? Und kann der Detektiv beide Welten retten?


Kommen wir zu den technischen Details des Films. Die Bildqualität der Blu-ray ist gut gemacht. Leider kommt es einem vor, als wäre dieser Film wie ein billiger Erotikfilm, welche nachts am Wochenende im Fernsehen kommen, gedreht worden. An den Fabelwesen, die in der Magiewelt vorkommen, hat man leider auch gespart, da man denkt, sie seien nur einem Computerspiel entsprungen. Das macht den Film etwas langweilig. Die Tonqualität ist dem Film entsprechend genauso wie die Synchronität. Diese ist eigentlich ganz gut gelungen.



Cover & Bilder © Schröder Media Handels GmbH


Das Fazit von: Panikmike

Panikmike

Bei diesem Science Fiction film, basierend auf die Comicbücher von Christos N Gage, kommt so gut wie keine Spannung auf. Einzelne Szenarien führen zwar zu mehr Atmosphäre des Films, jedoch sind es leider viel zu wenig. Ein einfach gestrickter Film in dem sich auch der Comic style wieder spiegelt. Der Hauptdarsteller Kevin Sorbo (Hercules), der Detektiv Sean Nault spielt, hatte schon bessere Auftritte. Für einmal ansehen reicht der Film aus, dann wird es jedoch schnell langweilig. Mein Favorit wird er nicht.


Die letzten Artikel des Redakteurs:




Kommentare[X]

[X] schließen